FJØRD
STOVIEN

Fjørdstovien - Industriemetropole Pottylands
Graubärtiger Mann mit Brille und einem Glas Bier

Moin, Skål, Hej und Willkommen!

Mein Name ist Wølfram Skålson und ich bin Bürgermeister der schönen Stadt Fjørdstovien, der zweitgrößten Stadt im Königreich Pottyland.

Wir sind zudem das Zentrum der pottyländischen Schwerindustrie. Wichtig hierbei ist zu erwähnen, dass unsere Unternehmen ihre Produktion auf komplette CO2-Neutralität umgestellt haben und gesetzlich dazu verpflichtet sind, ihren Beitrag zur Nachhaltigkeit, Innovation, Klima- und Umweltschutz und Hygiene zu leisten. Wir sind hier ja nicht im Zirkus.

Verschneite Dächer und ein Schiff im vereisten Hafen.

Fjørdstovien im Winter.

Burg Fjørdstovien

Das Wahrzeichen unserer Stadt ist die Burg Fjørdstovien, die 1920 vom potopischem Schnapshändler Olaf Stov[1] zunächst als einfaches Fort in der Nähe des großen Fjords gebaut wurde um dort Alkohol zu lagern. Sie wurde zum Ausgangspunkt der Siedlung Fjørdstovien, dessen Name sich als Stadt des Stov'schen Forts am Stov'schen Fjord übersetzen lässt.

Das Stadtzentrum Fjørdstoviens im Winter

Die Innenstadt Fjørdstoviens lädt auch im Winter Einheimische und Touristen zur Schweihnachtlichen Shoppingtour im Schnee ein.

Und vom Schnee haben wir hier jede Menge, denn aufgrund eines Wetterphänomens[2] sind die Winter in Fjørdstovien besonders kalt und dauern länger als im Rest des Landes.

Blick aus der Burg auf die Altstadt und den Häfen

Schaut man von den städtischen Parkanlagen Richtung Stadtzentrum, kann man die Burg Fjørdstovien nicht übersehen. Rechts davon sieht man einen Teil der Altstadt mit "Altem Hafen", in dem früher nahezu sämtliche Schiffsfracht des Königreichs verladen oder gelöscht wurde.

Pubs und Bars im, Stadtzentrum

Nach Feierabend und an den Wochenenden tummeln sich die Fjørdstovier in den unzähligen Pubs und Bars der Stadt. Interessierten Besuchern erzählen sie gerne die alten Geschichten von Bjørn, dem Seeungeheuer.

[1] urspr. Olaf Stoff. Er änderte die Schreibweise seines Nachnamens von Stoff zu Stov um den ehemaligen Bürgermeister von Schalusenbach zu ärgern.

[2] Das ganze ist nach wie vor nicht vollständig erforscht. Wissenschaftler gehen von einer so seltene Kombination von Faktoren aus, die wohl einmalig auf der Welt sind. Dabei kommt es zu einem äußerst kompliziertem Zusammenspiel von Meeresströmungen, Passatwinden, Plattentektoniken, der Lage der umliegenden Gebirge sowie eines ausgeprägten Schmetterlingseffekts.